Der Wettergott meinte es gut, mit den Prüfungsteilnehmern der Landesgruppen-HZP. Die Sonne lachte und das Thermometer erreichte im Laufe des Tages mit 20 Grad eine Temperatur, bei der man sich wohlfühlen konnte.
Mit 18 Gespannen hatte sich zur Prüfung ein beachtliches Starterfeld eingefunden. Dank der guten organisatorischen Vorbereitung von Briggita Guggolz konnte Prüfungsleiter Berthold Pföhler die Teilnehmer pünktlich in die Reviere schicken.
Wie bei jeder HZP gab es auch hier Höhen und Tiefen. So konnten gleich 6 Hunde die Prüfung nicht bestehen. Dabei hat es alle am Wasser "erwischt". Einer fand beim Verlorenbringen die Ente nicht, drei zeigten Fehlverhalten beim Apportieren. Zwei Wurfgeschwister zeigten ein unsicheres Verhalten gegenüber der lebenden Ente.Bei den Hunden, die die Prüfung bestehen konnten, lagen dafür die Ergebnisse weit über dem Durchschnitt. Sieben konnten die Marke von 180 Punkten "knacken". Der Prüfungssieger, Ueli Bärtschi aus der Schweiz, erreichte mit seinem Konrad vom Entenstrich gar unfassbare 193 Punkte!
Gegenüber dieser Leistung verblassten die anderen Prüfungsergebnisse förmlich, obwohl auch die anderen Teilnehmer sehr gute Leistungen erbracht hatten. Hervorzuheben ist hier Uwe Stricker der mit der nur 10 Monate alten Eika II vom Forst 182 Punkte erreichte.
Der von Berthold Pföhler gestiftete Sonderpreis für die beste Wasserarbeit ging an an den hocherfreuten Schreiber dieses Beitrags mit seiner Kriemhild vom Entenstrich.
Marcus Ehmann


